Live bei Radio Rheinwelle

Christine Stein und Christel Lautz,

(Inner Wheel Wiesbaden),

Friederike Wessel-Kernebeck und Pia Braun-Gabler (Inner Wheel Wiesbaden-Kurpark),

stellten gemeinsam Inner Wheel im Radio vor.

Umrahmt von Musik sprachen sie über Ziele,

Projekte und Aktivitäten von Inner Wheel,

insbesondere der beiden Clubs in Wiesbaden.

Anfang nächsten Jahres gibt es eine Fortsetzung.

Wir freuen uns darauf. eh

GANZ IN WEISS

Es war wieder einmal ein rundum schönes Fest:

Unser inzwischen traditionelles „Picnic en blanc“ lockte

bei strahlendem Sonnenschein so viele Besucher in die Straßenmühle des Weinguts Joachim Flick in

Flörsheim-Wicker, dass wir nur staunen konnten.

Und auch Komplimente gab es reichlich.

Das festlich geschmückte Zelt im Innenhof erwartete

die rund 150 Gäste ebenso einladend,

wie die wunderschön in Weiß und Gelb getauchte Scheune.

Unser Dekorationsteam hatte wieder einmal ganze Arbeit geleistet.

Hochleistung auch am Büffet. Da zur Präsentation des vielfältigen kulinarischen Angebots

nur drei Tische zur Verfügung standen, war diesmal ein aufmerksamer Küchen-Pendel- Dienst angesagt. Hauptsache, der Nachschub rollte...

Der Erlös dieser Benefizveranstaltung kommt wieder - so IWC-Präsidentin Kerstin Kuhn

bei ihrer Begrüßung - unseren schon seit langem unterstützungswürdigen Sozialprojekten zugute. Aber auch für unvorhergesehene Notlagen brachte der gesellige Abend im Weingut Flick

ein kleines finanzielles Polster.

Am Ende waren sich die Gäste mit uns einig: Flörsheim-Wicker, das östliche Tor zum Rheingau, bietet nicht nur ausgezeichnete Weine, sondern auch ausgezeichnete Gelegenheit für einen idyllischen Abend in stimmungsvollem Ambiente. hwa

 

Zu Besuch...

...im Bethanien Kinderdorf

Am 12. Mai besuchten 10 Freundinnen

das Bethanien Kinderdorf in Eltville.

Frau Rodtmann von der Öffentlichkeitsarbeit

zeigte uns eine Aussenwohnanlage in Erbach,

wo wir die Gemeinschaftsräume der

heilpädagogischen Wohngruppe und

2 Privatzimmer besichtigten.

Im Gespräch mit Betreuern und Kindern waren wir

sehr beeindruckt von der engagierten Arbeit,

die dort geleistet wird. Im Anschluss empfing uns

Herr Thomas Kunz, der neue Kinderdorfleiter.

Bei einem gemeinsamen Abendessen, vom Koch der Kindertagesstätte vorbereitet,

übergab unsere Präsidentin Ulrike Heinrich einen Spendenscheck in Höhe von 2000 Euro.

Zum Abschluss zeigte uns Frau Rodtmann eine Präsentation über das Kinderdorf und das vielfältige Leben, den Alltag der Kinder, ihrer Betreuer und Kinderdorfmütter.

eh

...in der Heydenmühle

Ein Besuch in der Heydenmühle ist immer etwas Besonderes.

Das liegt nicht nur an ihrer landschaftlich schönen Lage

im Auengebiet des Mühlbachs zwischen Niederklingen

und Habitzheim, eine halbe Autostunde südlich von Darmstadt. Das liegt auch an den besonderen Menschen,

die dort leben und arbeiten. 

Ihnen gilt seit fast 20 Jahren unsere Fürsorge und

finanzielle Förderung.

 

Und es lohnt sich jeden Tag wieder. Schaut man in die Holzwerkstatt, in die Weberei oder

in die Holzofen-Bäckerei, erfährt man einddrucksvoll, was behinderte junge Menschen 

unter fachlicher Anleitung zu leisten vermögen. Und tief berührt hat uns auch wieder die Arbeit

in der sogenannten Förderwerkstatt. Hier werden zur Zeit vor allem Kerzen gezogen und

Kaminanzünder hergestellt. Hier zeigen die Schwächsten, wie stark auch sie sein können.

 

Selbstverständlich kamen wir an diesem Nachmittag nicht mit leeren Händen.

IWC-Präsidentin Ulrike Heinrich (Bild rechts) überreichte einen Scheck an Steffen Münch

vom Mühlen-Vorstand (2. von rechts). Und danach waren wir uns alle einig: 

Die Förderwerkstatt, die demnächst in neue Räume umziehen wird,

bekommt von uns noch einen "Nachschlag".

hwa

 

 

Spende für Flüchtlinge

IWC Wiesbaden-Kurpark und IWC Wiesbaden

spendeten 4400 Euro für ein Flüchtlingsprojekt 

der evangelischen Kirche in Wiesbaden.

In einem neuen Wohnheim mit 470 Quadratmeter

Wohnraum können damit 2 Wohneinheiten 

eingerichtet werden.

36 Flüchtlinge werden in den kommenden Wochen

dort einziehen.

eh

Aktiv gegen Altersarmut in Wiesbaden

Zur Unterstützung des Projekts 

"silberstreifen - Aktiv gegen Altersarmut in Wiesbaden" e.V. übergab unsere Präsidentin Pia Braun-Gabler einen Spendenscheck über 1500 € an die Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins Frau Dr. Jutta Pauli.

Armen, älteren und selbstständig lebenden Menschen können damit Wünsche erfüllt werden, die die Lebensfreude wieder wecken oder erhalten.

eh

Lesung mit Lena Gorelik

Zwei Dinge mag die junge Journalistin und Schriftstellerin Lena Gorelik am liebsten: Schreiben und Lesen.

In der Villa Clementine gab sie davon unlängst eine Kostprobe. Auf Einladung des Inner Wheel Club

Wiesbaden-Kurpark und der Buchhandlung Vaternahm

las sie bei einem Benefizabend zugunsten des Rheingauer Bethanien Kinder- und Jugenddorfes aus ihrem jüngsten Roman "Die Listensammlerin". Eine oft komische, warmherzig erzählte Geschichte von Onkel Grischa und Sofia, die eine besondere Leidenschaft verbindet: Sie ordnen ihr Leben und ihre Gedanken mit Hilfe von Listen.

 

Nein, autobiografisch wollte die 33-Jährige dieses Buch nicht verstanden wissen.

"Es hat sich alles einfach so entwickelt", sagte sie. "Zuerst tauchen Menschen in meinem Kopf auf, die ich interessant finde, dann entsteht nach und nach eine Geschichte um sie herum.

Nichts ist wirklich geplant."

 

Elf Jahre war Lena Gorelik alt, als sie mit ihren russisch-jüdischen Eltern von Leningrad nach Deutschland kam und in einer schwäbischen Grundschule die ersten deutschen Worte lernte. Zwölf Jahre später feierte man sie nach ihrem Debütroman "Meine weißen Nächte"

als Autoren-Entdeckung und drei Jahre danach wurde ihr zweites Buch "Hochzeit in Jerusalem" sogar für den Deutschen Buchpreis nominiert. Heute lebt sie mit Ehemann, zwei kleinen Lausbuben und einem Hund in München, schreibt am liebsten, wenn sie allein ist, und macht sich auch schon mal für eine Woche aus dem Staub. 

 

Den Abend im Wiesbadener Literaturhaus genoss sie sichtlich, signierte Bücher, beantwortete geduldig alle Fragen des lebhaft-interessierten Publikums und ließ sich in der wohl verdienten Pause die kleinen Köstlichkeiten munden, die der Inner Wheel Club Wiesbaden-Kurpark an diesem Benefizabend für seine Gäste im Literaturhaus-Café bereithielt.                                              

hwa 

Geburtstagskalender

Im Jahr des Baumes hat uns die Idee begeistert,

einen Geburtstagskalender unter dieses Motto zu stellen

und  mit unseren Fotos zu gestalten.

Der Erlös dieses Benefizkalenders fließt

in unsere sozialen Projekte.

Kontakt: sekretaerin@iwc-wiesbaden-kurpark.de

eh

Bundesfamilienministerin zu Besuch

Business Lunch mit Frau Dr. Kristina Schröder

15.03.2012

Kristina Schröder zu Gast

beim Inner Wheel Club Wiesbaden Kurpark 

 

Die Erwartungen der Bürger an Familienpolitik

sind sehr unterschiedlich - je nach der persönlichen Lebenssituation.

Daher muss zeitgemäße Familienpolitik aktuell sein

und an die Lebensphasen der Menschen angepasst sein.

Kristina Schröder stellte dem Inner Wheel Club

Wiesbaden Kurpark ihre Initiativen der Frauen- und Familienpolitik bei einem Business Lunch vor.

 

Rund 50 Gäste waren der Einladung der Clubpräsidentin, Friederike Wessel-Kernebeck,

in das Wiesbadener Kurhaus gefolgt, um mehr über Kristina Schröders

familienpolitische Ziele und Initiativen zu erfahren und einzelne Themen

mit der Ministerin zu diskutieren. Darunter waren nicht nur die eigenen Clubmitglieder,

sondern zahlreiche Mitglieder anderer Frauenorganisationen aus dem Rhein-Main-Gebiet

und bis nach Köln. 

"Familienpolitik muss Familien unterstützen, damit sie so leben können, wie sie das möchten",

sagte Schröder. Dabei sei Zeit für familiäre Verantwortung genauso wichtig

wie finanzielle oder strukturelle Hilfen. Eltern mit Kindern wünschen sich vor allem Betreuungsmöglichkeiten und Teilzeitstellen, um Familie und Beruf zu vereinbaren.

Menschen mittleren Alters wünschten sich stärker die Möglichkeit, die Pflege von Angehörigen

mit der eigenen Berufstätigkeit vereinen zu können. Schröder wehrte sich gegen den Vorwurf,

ihrem Gesetz zur Familienpflegezeit läge ein veraltetes Familienbild zugrunde.

"Vielen Menschen ist es ein Herzensanliegen, ihre kranken Eltern zu pflegen.

Sie wollen Pflege nicht einfach wegorganisieren, sondern brauchen unsere Unterstützung",

sagte Schröder und erntete großen Applaus.

 

Große Zustimmung äußerten die Zuhörer auch zum Bundesfreiwilligendienst,

den Schröder für alle Altersgruppen geöffnet hat:

Es sei eine gesellschaftspolitische Sensation,dass mit dem Bundesfreiwilligendienst

jetzt komplett die Leistungen freiwillig übernommen würden,

die vorher auf dem Zivildienst, also auf Zwang, beruhten.

Das hätten die Kritiker nie für möglich gehalten, so Schröder.

 

Frau Dr. Kristina Schröder über "Bufdis, Elternzeit und die "jungen Alten".

"Kinder in Not"

UNICEF und die Ann-Kathrin Linsenhoff UNICEF Stiftung

Frau Ann-Kathrin Linsenhoff, stellvertretende Vorsitzende von UNICEF Deutschland

und Gründerin der Ann-Kathrin UNICEF Stiftung, hielt vor unseren

zahlreichen Gästen einen nachdenklich stimmenden und auch aufrüttelnden Vortrag über ihre ehrenamtliche Tätigkeit als Botschafterin für "Kinder in Not".

F.W.-K.

Hilfe für die Quechua-Indianer in Peru

Hospital Diospi Suyana, ein Missionsspital

Weit über Wiesbadens Grenzen hinaus erreicht unsere Spende

des Audiometer ST 26 Herrn Dr. Klaus-Dieter John für

sein Missionsspital Diospi Suyana in Peru; eine große Hilfe

zur Verbesserung der medizinischen Versorgung der Quechua-Indianer.

F.W.-K.

S.K.H. Dr. Asfa-Wossen Asserate

"Afrika - Wohin ?"

Nicht nur Historiker und erfolgreicher Schriftsteller, sondern auch ein fesselnder Redner ist Prinz Asfa-Wossen. Als Sohn des Herzogs Asserate Medhin Kassa, einem der führenden Politiker ( der letzte Präsident des kaiserlichen Kronrats ) unter Kaiser Haile Selassie, in Addis Abeba geboren, lebt er seit seiner Studienzeitin Deutschland. 

Seit vielen Jahren engagiert er sich für eine neue politische und wirtschaftliche Ordnung in Afrika, insbesondere in seiner Heimat Äthiopien. In seinem Vortrag beschrieb Dr. Asfa-Wossen Asserate den Kontinent Afrika, für den er trotz Krieg, Krisen, Katastrophen, Kriminalität, Krankheit und Korruption gute Prognosen sieht.

eh